HP Metal Jet 3D-Drucker | Metall

Neuer Metall 3D Drucker von HP. Zur IMTS 2018, einer der Leitmessen für die generative Fertigung von Metall Bauteilen im Schichtbau stellt HP seinen neuen 3D-Drucker für Metall vor. Unter dem Namen HP Metal Jet wird HP die neuen 3D Drucker vermarkten.

Mit einer enormen Druckgeschwindigkeit und der daraus resultierenden Produktivität eröffnet HP mit den Metal Jet 3D Druckern neue Anwendungsgebiete und macht den Metall 3D-Druck nun attrkativ für die Massenfertigung von Metallteilen in allen Branchen.


In einem ersten Schritt wird die HP Metal Jet Drucktechnologie nur als Dienstleistung - ab ca. 1. Halbjahr 2019 - verfügbar sein. An einem Drucker interessierte Kunden können sich aber bereits jetzt Ihren HP Metal Jet reservieren lassen. Es wird erwartet, das erste HP Metal Jet ab der 2. Hälfte 2020 für ausgewählte Kunden verfügbar sein wird.

Niedrige Materialfolgekosten machen aus den HP Metal Jet 3D Druckern eine echte Fertigungsalternative:

  • Kostengünstige, hochwertige Metallteile ...2
  • Kostengünstige Materialien durch die offene HP Betriebsmittel Plattform
  • Materialeinsatz und Verschnitt minimieren ...3
  • Werkzeugkosten bereits vor der Fertigung sparen

3D Metall Drucker bereits unter 400 K $

Starke Argumente für die Fertigung von Metallbauteilen auf den HP Metal Jet 3D Druckern:

  • Bis zu 50 x produktiver ...1
  • Bauteilfertigung ohne Werkezeuge
  • Komplexe Geometrien, schnell und einfach fertigen

Großer Bauraum 430 x 320 x 200 mm



Download
FUNKTIONSWEISE
HP Metal Jet
Funktionsweise HP Metal Jet Diagramm.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB
Download
White Paper
Metal Jet
Technical White Paper HP Metal Jet.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB
Download
HP Metal Jet reservieren
HP Metal Jet
FAQ HP Metal Jet - Reservieren.pdf
Adobe Acrobat Dokument 144.5 KB




Volkswagen setzt als erster Automobilhersteller auf die neueste 3D-Druck-Technologie: Mit dem „HP Metal Jet“-Verfahren wird der metallische 3D-Druck deutlich einfacher und vor allem schneller. Größter Vorteil: Die Produktivität verbessert sich je nach Bauteil um das Fünfzigfache. Damit wird der dreidimensionale Druck erstmals auch für die Fertigung von Serienteilen in der Automobilproduktion interessant. Gemeinsam mit dem Druckerhersteller HP und dem Bauteilproduzenten GKN Powder Metallurgy treibt Volkswagen daher die Entwicklung der Technologie für den Serieneinsatz voran. Bei der International Manufacturing Technology Show (IMTS) in Chicago haben die Partner das neue Verfahren erstmals vorgestellt.  Quelle: ww.volkswagen-newsroom.com/de/pressemitteilungen/

 

Dr. Martin Goede, Leiter Technologieplanung und -entwicklung bei Volkswagen, sagt: „Auf die Automobilproduktion kommen große Herausforderungen zu: Unsere Kunden erwarten zunehmend mehr Personalisierungs-Möglichkeiten. Gleichzeitig nimmt die Komplexität mit der Vielzahl neuer Modelle zu. Daher setzen wir auf modernste Technologien, um eine reibungslose und schnelle Produktion sicherzustellen. Der 3D-Druck spielt vor allem bei der Herstellung einzelner Teile eine wichtige Rolle.“ Quelle: ww.volkswagen-newsroom.com/de/pressemitteilungen/



Auch Wilo ein Konzern mit Hauptsitz in Dortmund, der Pumpen und Pumpensysteme für die Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik, die Wasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung und -reinigung herstellt, setzt auf HP Metal Jet 3D Drucker. Die offene HP-Plattform Multi Jet Fusion ermöglicht Zugang zu neuen Materialien und Erschließung neuer Anwendungen auch in der Zukunft.





1) Based on comparable competitive binder jetting and selective laser melting (SLM) metals 3D printing solutions available as of July 31, 2018. Productivity claim based on: 1) up to 50 times more productive, on average, based on print speed for serial production up to 100,000 parts, and 2) solution acquisition cost.

Low cost based on comparable competitive binder jetting and selective laser melting (SLM) metals 3D printing solutions available as of July 31, 2018. Expected printer price for second half 2020 launch for lead customers.

Compared to selective laser melting (SLM) and based on internal testing of HP Metal Jet technology, as of September 2018.

HP does not provide manufacturing services. Customers work directly with and pay for manufacturing services provided by a trusted third-party manufacturing partner responsible for fulfilling the order. HP provides design compatibility check for HP Metal Jet printing. Metal Jet Production Service is expected to be available in Western Europe and US.

We currently accept OBJ, STL, 3MF, X_T (Parasolid), STEP, and IGES files.

HP and its manufacturing partners will do design compatibility checks; part production will be fulfilled and delivered by our trusted manufacturing partners with expected availability first half 2019. Metal Jet Production Service is expected to be available in Western Europe and US.

Reserve a printer is expected to be available in US, UK, France, Germany, Italy, and Spain. HP Metal Jet printers are expected to become commercially available second half 2020 for lead customers, with expected broad availability in 2021.